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Beitelsammlung von Endre Recska

 

 

Endre Recska

 

Endres Beitelsammlung

Endre Recska sammelt Holbzbearbeitungswerkzeuge und hat Werkzeuge von verschiedenen Berufen. Er ist Mitglied der "Ungarischen Sammlervereinigung". Sie organisiert regelmäßig Ausstellungen in Ungarn.

 

 

email: recskae@pr.hu

 

 

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Literatur von Endre Recska

 

Endres Buch von 2007 Endres Buch von 2011

Registrierte Schutzmarken der Eisenwerkzeuge für die Holzbearbeitung in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und in dem Ungarischen Königreich zwischen 1876-1945

Registrierte Schutzmarken auf Messern, Rasiermessern, Scheren, Hieb- und Stichwaffen

Dieses Buch hat drei Ziele: Das Buch bietet einen umfassenden Katalog der registrierten Schutzmarken der Eisenwerkzeugen, die in der Monarchie zwischen 1876-1945 angewandt waren. Es erweitert die Kenntnisse über die Zeichen, die auf den Hacken, den Beilen, den Aexten und den Breithacken in diesem Zeitalter befindlich waren. Es erklärt das komplizierte Sortierungssystem, welches die Eisenwerkzeughändler im XIX-sten Jahrhundert verwendet war. Das Buch enthält eine kurze Geschichte von zwei ungarischen Werkzeugfabrikanten: Rimamurány-Salgótarjáni Vasmű Rt (Rimamurány-Salgótarján Eisenwerke AG) und Szentendrei Szerszámüzem (Szentendre Werkzeugbetrieb), die Tätigkeit derer der Verfasser wert achtet. Die Photos wurden von dem Verfasser aufgrund der selbsten Hackenkollektion befertigt. Diese reiche Kollektion ermöglicht einige statistische Feststellungen. Im Kapitel 9 befindet sich ein Katalog von 1123 Schutzmarken. Er enthält das Photo und den Inhaber der Schutzmarke, den Zeitpunkt und das Ort der Registrierung bezüglich des gegebenes Werkzeuges. Mit der Hilfe des Kataloges kann die Herkunft der Werkzeugen genau festgestellt werden.

 

Budapest, 2007.

 

Inhalt

1. Einführung

2. Zeichen auf den Werkzeugen

3. Die Analyse der Schutzmarken vom Katalog

4. Die Stellung der Zeichen auf den Werkzeugen 5. Eine geschichtliche Rücksicht auf die Werkzeugfabrikanten

6. Die Handlung des Kataloges

7. Zeichnungen

8. Literatur

9. Schutzmarkenkatalog

10. Die Fundorte der Schutzmarken vom Katalog im "Zentral Anzeiger" und im "Zentral Anzeiger der Schutzmarken" (Központi Értesítő, Központi Védjegyértesítő)

Mein Buch 'Registrierte Schutzmarken der Eisenwerkzeugen der Holzaufarbeitung', das mehr also tausend registrierte Schutzmarken der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und des Ungarischen Königreiches vorgestellt hat, wurde in 2007 publiziert. Inzwischen die Dokumentation gesammelt wurde, habe ich auf die Schutzmarken schöner Zeichnung gemerkt, welche die Schmiede auf Messern, Rasiermessern, Scheren, Hieb- und Stichwaffen dargestellt haben. So wurde ich angetrieben, diese registrierte Schutzmarken der genannten Zeugen zu sammeln und in einem Buch zu publizieren, obwohl ist dieses Gebiet eigentlich entfern von meiner original Berufsart, d.h. der Holzaufarbeitung. Also dieses Buch als eine Folgerung kann an den geneigten Lesern proponiert werden, um einen breiteren Kreis der Schutzmarken, die um die Jahrhundertwende XIX/XX registriert wurden, kennenlernen zu können. Die hier vorgestellte, ung. 800 Schutzmarken dieser Epoche ist nur ein Teil der Marken, die auf den oben genannten Zeugen gefunden sein können, nämlich haben die Schmiede die Registrierung fallweise aus irgendeinem Grund nicht wichtig betrachtet. Deshalb scheint eine weitere Forschungstätigkeit zur Publikation eines Buch sein nötig, um die nicht registrierte Schutzmarken vorzustellen, welche die Schmiede in den Zünften oder in den dörflichen Werkstätten in den vorigen Zeiten angewandt hatten. Dieser Katalog folgt der Struktur des vorigen Buches so in Form als in Inhalt: bei den Schutzmarken kann man den Namen des Registrierungsinhabers, den Platz und die Zeit der Registrierung und den Namen des registrierten Zeuges finden. Gleichzeit ist es in Betracht zu nehmen, dass die hier vorgestellten Schutzmarken nicht nur auf den Zeugen gefunden sind können, die es im Titel dieses Buches gibt, sondern auf anderen auch, weil die Registrierungsinhaber auch auf Zeugen anderer Fächer oder auf ihren anderen Produkten angewandt haben. Diese Zeugen und Produkte sind entfernt von meinem Interessenkreis, so habe ich sie hier nicht erwähnt. Aber dieses zeigt, dass auch solche Forscher, die den Ursprung der Zeugen oder Werkzeugen anderer Fächer studieren, diesen Katalog nutzbar finden werden, weil die hier vorgestellten Schutzmarken in Zusammenhang auch mit anderen Fächern interesssant sein können. Ich wünsche gutes Lesen allen geneigten Lesern und Kollegen, die die alten Werte in Ehre halten. Ich hoffe, dass dieses Buch manche Leser in dem Erfolg teilhaftig machen kann, mit seinem Hilfe eine seit langem gesuchte Schutzmarke indentifizieren zu können.

 

Budapest, 2011.

Endre RECSKA

 

Inhalt

1. Einführung

2. Über die Schutzmarken

3 .Eine Analyse der Schutzmarken im Katalog

4. Die Werkzegschmiede - Eine geschichtliche Rücksicht

5. Die Handlung des Kataloges

6. Lehrbehelf

7. Schutzmarkenkatalog

8. Die Fundorte der hier katalogisierten Schutzmarken im 'Zentralanzeiger' (Központi Értesítő) und im 'Zentral Anzeiger der Schutzmarken (Központi Védjegyértesítő)

 

 

 

 

Ein Auswahl der Beitelsammlung von Endre Recska, Budapest-Ungarn (Teil1)

 

 

  Ansicht Registrierungsjahr in Österreich/Ungarn und Ungarn Warenzeichen Warenzeichen (auf der Rücksteite)
1 Foto 1A   Warenzeichen 1B  
2 Foto 2a 1892 Foto 2b Foto 2c
3 Foto 3a 1883 Foto 3b  
4 Foto 4a   Warenzeichen 4B  
5 Foto 5a 1902 Foto 5b  
6 Foto 6a 1902 Foto 6b  
7 Foto 7A   Foto 7B  
8 Foto 8a 1902 Foto 8b  
9 Foto 9a 1890 Foto 9b  
10 Foto 10a 1890 Foto 10b  
11 Foto 11a 1890 Foto 11b Foto 11c
12 Foto 12a 1888 Foto 12b  
13 Foto 13A   Foto 13B  
14 Foto 14A   Foto 14B  
15 Foto 15a   Foto 15b  
16 Foto 16a 1909? Foto 16b  
17 Foto 17a 1909 Foto 17b  
18 Foto 18a      
19 Foto 19A   Foto 19B  
20 Foto 20a 1902 Foto 20b  

 

 

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