riemenfallhammer_DSC_1033.jpg

Braunschweig, Johann-Arnold

FirmaJohann Arnold Braunschweig 
Branche Werkzeugfabrik
Beitel- und Hobeleisen-Fabrikanten 13
Exportgeschäfte: Oesterreich, Ungarn u. Schweiz 10
Feilen-Fabrikanten 10
Feilenhauer 10
Sägen, Feilen, Hobeleisen, Werkzeuge für Drechsler, Böttcher, Formstecher, Bildhauer, Silberarbeiter, Uhrmacher, Gerber, Klempner etc 14
Sägen, Feilen, Hobeleisen, Meissel und andere Werkzeuge; Fabrication von Sägen, Feilen, Werkzeugen für Tischler, Schlosser, Drechsler, Böttcher, Zimmerleute, Schmiede, Formstecher, Bildhauer, etc 5
Adresse Büchelstr. 27, Remscheid-Haddenbach, Deutschland (1891) 13
Remscheid-Hasten, Deutschland 5
gegründet 1810 5
geschlossen  
Hersteller
Händler
Beitel x 1834: Nachweis als Beitel- und Hobeleisenschmied in Rath 9
Bildhauerwerkzeuge  
Weitere Infos
Deutsche Gewerbe-Ausstellung - Berlin 1844:
"Nr. 1066. Joh. Arnold Braunschweig zu Rath bei Remscheid, ein Assortissement metallener Werkzeuge für Drechsler, Tischler, Holz- und Formschneider, Bildhauer u. dergl. m. Wir heben hervor mit Angabe der Dutzendpreise: ordinäre Drechselerbeitel zu 25 1/2 Sgr.; desgl. Englischer Facon zu 1 Rthlr,; Stechbeitel, Stemmeisen und Hohlmeißel für Tischler, in verschiedener Form und Größe von 16 1/2 bis 27 Sgr. das Dutzend; Schreinerhämmer zu 38 1/2 Sgr.; Hobeleisen, sortirt von 1/8 bis 1/2 Zoll, im Preise zu 34 Sgr.; Nageltreiber sortirt zu 12 Sgr.; Bildhauermeißel in verschiedenen Sorten zu 15 1/2 Sgr." 4

(Sgr. = Silbergroschen)

Ein Auszug aus dem Bericht zur Gewerbeausstellung - Berlin, 1844 - über die Firma J.A. Braunschweig:
"Auch die Beitel, Hobeleisen und Ziehklingen, ein anderer, in Remscheid heimischer Artikel von allgemeiner Anwendung, geben, wie die Musterkarten des Vereins und nicht minder diejenigen von Carl Pott und Joh. Braunschweig bewiesen, in Vollendung der Arbeit den Englischen durch aus nichts nach. Selbst ihre Politur, nach Englischer Weise auf einer Zinnscheibe vollendet, ist vorzüglich zu nennen, und daß die Qualität bei mäßigen Preisen dem Bedürfniß entspricht, bezeugt der, namentlich in Nord-Amerika, steigende Absatz." 4

 

Ein Auszug aus dem amtlichen Bericht über die Industrie-Ausstellung aller Völker zu London im Jahre 1851 - über die Firma J. A. Braunschweig:
"J. A. Braunschweig im Remscheid: die verschiedenen Hobeleisen, als Zahn-, Schlicht-, Doppel-, Schrob-, einfach und doppelte Simshobel-, Plattbank- und Ruth-Eisen; alle Bildhauer-, Tischler-, Zimmermanns- und Drechsler-Eisen, wie Stechbeitel, Stemmeisen, Hohleisen, Röhren, Drehmeißel etc; Zugmesser für Böttcher und Wagner; das Ganze eine sehr reichhaltige und in Hinsicht der Ausarbeitung sehr lobenswerte Sammlung." 16

 


Wiener Weltausstellung im Jahr 1873:
"92. Braunschweig, J.A. (Inh. Herm. und Rob. Braunschweig), Remscheid-Hasten, Rheinprov.- Sägen, Feilen, Hobeleisen, Meissel und andere Werkzeuge.
Errichtet 1810. Fabrication von Sägen, Feilen, Werkzeugen für Tischler, Schlosser, Drechseler, Böttcher, Zimmerleute, Schmiede, Formstecher, Bildhauer etc. Dampf- und Wasserbetrieb" 5

 

Nachweis 1884: Braunschweig, J.A. (Theilhaber: Hermann und Robert Braunschweig) Fabrikation in Sägen, Feilen, Beiteln u. Hobeleisen, Drechsler-, Bildhauer-, Schraubenschn.- u. Werkzeugen Exportgeschäft, Feld 35 10

 

Johann Heinrich Braunschweig, Beitelschmied, Remscheid-Haddenbach 12

 

Aussteller-Verzeichnis der Remscheider Aussteller auf der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westfalen zu Düsseldorf im Jahre 1852:
J. A. Braunschweig, Meißel, Sägen, Hobeleisen, Schrauben

laut Adressbuch von Remscheid aus dem Jahr 1884: Firma J. A. Braunschweig: "Theilhaber Hermann und Robert Braunschweig, Fabr, in Sägen, Feilen, Beitel u. Hobeleisen, Drechsler-, Bildhauer-, Schraubenschu- etc. Werkzeugen, Export-Geschäft, Feld 35" 10
Quellen  Umfangreiche Informationen bei: http://www.holzwerken.de/museum/hersteller/braunschweig.phtml

1 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Düsseldorf, Jahrgang 1852, Blatt-Nr. 57
2 Allgemeines Zeichenregister für das Deutsche Reich, 1875
3 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Düsseldorf, Jahrgang 1861, Blatt-Nr. 9
4 Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844
5 Wiener Weltausstellung, Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Berlin 1873
6 Waarenzeichenblatt - Herausgegeben vom Kaiserlichen Patentamt, 1896, Heft 1
7 Waarenzeichenblatt - Herausgegeben vom Kaiserlichen Patentamt, 1896, Heft 3
8 Waarenzeichenblatt - Herausgegeben vom Kaiserlichen Patentamt, 1896, Heft 5
9 Adressbuch von Remscheid 1834
10 Adressbuch von Remscheid 1884
11 Warenzeichenblatt - Herausgegeben vom Kaiserlichen Patentamt, 1905 Heft 9
12 Vollmacht der Kleinschmiede (1756) [117]
13 Adressbuch Remscheid - 1891
14 Adressbuch Remscheid - 1876 Kataloge 
15 Warenzeichenblatt - Herausgegeben vom Kaiserlichen Patentamt, 1915 Heft 8
16 Amtliche Bericht über die Industrie-Ausstellung aller Völker zu London im Jahre 1851 von der Berichterstattungs-Kommission der Deutschen Zollvereins-Regierungen, Dritter und letzter Theil. Berlin 1853. Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei
17 Mit freundlicher Genehmigung des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid- Findmittel A-XB1b
18 Mit freundlicher Genehmigung des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid- Findmittel A-XB20a
19 Mit freundlicher Genehmigung des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid- Findmittel A-XB20b
20 Mit freundlicher Genehmigung des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid- Findmittel A-XB20

 

 

Die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) Nr. 56

Am 6. Oktober 1848 ließ sich J. A. Braunschweig ein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) eintragen:
z braunschweig joh arnold 56 1848 1875 roh
Abb.1 | Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle (1848-1875): Anmeldung von J. A. Braunschweig am 8. Oktober 1848 19

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
 

"Nach Position 106 der alten Zeichenrolle (Anm: 1831-1837) war der
Herr Johann Arnold Braunschweig zu Remscheid zum
ausschließlchen Gebrauche des Zeichens ” Hobel mit dem
Zeichen und den Buchstaben IABS. oder dem vollen
Namen auf Stahl, und Stahl und Eisenwaaren berechtigt.

Nachdem derselbe dieses Recht nach Vorschrift des § 17 der
Allerhöchsten Verordnung vom 18. August 1847, inner
halb der darin bestimmten dreimonatlichen >Präxxxsiv
frist bei hiesiger Stelle gehörig angemeldet und die
Beweismittel beigefügt hat;

Nachdem diese Anmeldung während zweier Mona
te nach Ablauf obiger Präklusivfrist laut meiner durch
sämmtliche Amtsblätter von Westfalen und der Rheinpro
vinz publizierten Bekanntmachung vom 18. Februar 1848 offen gelegt worden ist.

Nachdem hierauf keinerlei Einsprüche vorgebracht sind;
beschließt:
das Königliche Gewerbe Gericht, trägt dieses Zeichen
wie hierdurch geschieht, in die nach Vorschrift der be
zogenen Verordnung vom 18. August 1847 angeleg
te Zeichenrolle, und mit der darin ausgesprochenen
rechtlichen Wirkung ein, und verordnet, daß dem Ei
genthümer ein beglaubigter Auszug zugefertigt
werde.

Remscheid den 6. October 1848
Königl. Gewerbe. Gericht:
ZScharff Hxxx

(am linken Rand)
Nach der unter No. 156 dieser
Rolle enthaltenen Urkunde
vom heutigen Tage ist das
neben gedachte Zeichen:
Hobel mit dem Zeichen auf
die Gebrüder Hermann und
Robert Braunschweig
zu Remscheid übertra
gen worden und darauf
die untenstehende Ein
tragung aufgehoben
und als nicht mehr be
stehend zu betrachten.

Remscheid 14. Juni 1850
Königl. Gewerbe Gericht
F. W. Honsberg
Hxxxxx"

 

Die Zeichenrolle des Remscheider Handwerksgerichts (1848-1875)

Am 14. Juni 1850 ließ sich Johann Arnold Braunschweig des Zeichen der "Hobel mit dem Eisen" in die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) eintragen:
Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle (1848-1875): Eintragung von Johann Arnold Braunschweig, #156 1848-1875
Abb. 1 | Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle (1848-1875): Anmeldung von Johann Arnold Braunschweig, das Zeichen "Hobel mit Eisen" am 14. Juni 1850 19

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
1848-1875
No 156 Nach der unter No. 56 der gegenwärtigen Zeichenrolle
enthaltenen Urkunde ist der Herr Johann Arnold Braun-
schweig zu Remscheid zum ausschließlichen Gebrauche des Zei
chens: Hobel mit dem Eisen auf Stahl und alle Stahl und Ei
senwaaren berechtigt.
durch Akt des Notar Bunge zu Lüttringhausen vom 23 Juni
1849 hat derselbe dieses Zeichen mit dem Geschäfte seinen beiden
Söhnen Hermann und Robert Braunschweig hierselbst ei-
gentxxxxx übertragen.
Nachdem vom letzteren durch Bittschrift vom 4 Juni c. unter
Vorlage dieses notariellen Aktes nach Anleitung des § 8 der
Allerhöchsten Verordnung vom 18 August 1847 die Umschreibung
dieses Zeichens in gegenwärtiger Rolle auf ihren Namen nach-
xxx worden ist, und da diesem Gexxxx mit Rücksicht auf die
Bestimmungen der vorbexxx Verordnung kein Bedenken ent-
gegen steht,
ist in der heutigen Sitzung des Königl Gewerbe Gerichts die
nachgestufte Umschreibung dieses Zeichens in der gegenwär
tigen, nach Vorschrift der xxxxx Verordnung vom 18
August 1847 angelegten Zeichenrolle und mit der xxx aus-
ge xxxx rechtlichen Wirkung auf den Namen von
Hermann und Robert Braunschweig xxxxx beschlossen
und hiermit vollzogen worden.
Also geschehen in der Sitzung des königl Gewerbe Gerichts
zu Remscheid am 14 Juni 1850 wo anwesend wa
ren die Herren Honsberg Präsident, Schmidt, Gräf,
Seuthe, Engelbert, Borlinghaus Mitglieder und Secretair Haardt
A.W. Honsberg Haardt (unten am Rand):
Ausfertig. ertheilt 20/6 50.

 

"J.A. Braunschweig in Remscheid,
Eingetragen bei dem Königlichen Handelsgericht zu Barmen,
nach Anmeldung vom 24. Mai 1875, Nachmittags 3 Uhr
30 Minuten,
für Stahl- und Eisen- und Stahlwaren 
unter Nr. 97 das Zeichen:
welche auf der Waare durch Einschlagen und Aetzen und auf der Verpackung
angebracht werden." 2

 

"Nr. 14059. B. 1283. J. A. Braunschweig, Remscheid.
Anmeldung vom 26.1.(18)95.
Eintragung am 20.2.(18)96.
Geschäftsbetrieb: Stahlwerkzeuge-Fabrikation, sowie Vertrieb von Eisen- und Stahlwaaren.
Waarenverzeichniß: Sägen, Feilen, Hobeleisen, Meißel, Drechsler-, Bildhauer-, Schraubenschneide-Werkzeuge, Schraubenschlüssel, Borhkarren, Tischler-, Schmiede- und Schlosserhämmer, Ziehmesser, Winkelhaken, Blechscheeren, Hufzangen, Zangen aller Art, Feilkloben, Sägenbogen, Wiegemesser, Hackmesser, Breitbeile, Aexte, Spiralbohrer, sowie alle Arten von Bohrern, Ambosse, Schraubstöcke, Häckselmaschinemesser, Hobelmaschinenmesser, sowie Messer für Farbholz- und Papierfabrikation, ferner sämmtliche Werkzeuge für Tischler, Schmiede, Schlosser, Zimmerleute, Klempner, Böttcher, Sattler, Maurer, Gerber, Dachdecker, Uhrmacher, Müller, Schuster, Wagenbauer und Schiffsbauer." 7

 

 

 Warenzeichen der Firma J.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #14062

Die Zeichenrolle des Cronenberger Handwerksgerichts (1766-1829) Nr. 317

Am 31. Oktober 1826 wurden 3 Zeichen von J.A. Braunschweig in die "Cronenberger Zeichenrolle von 1766" eingetragen:

1. die Abbildung eines wie links dargestellten Hobels,
2. die Abbildung eines wie links dargestellten Hobels, jedoch ohne die Buchstaben I.A.B.S. und
3. der in den Siegellack eingedrückten Stempel in nicht mehr erkennbar

 

Cronenberger/Remscheider Zeichenrolle 1766, Auszug J. A. Braunschweig, Anmeldung vom 31. Okt. 1826
Abb.1 | "Cronenberger Zeichenrolle von 1766": Anmeldung von J. A. Braunschweig am 31. Oktober 1826 17

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
"No 317.
untte Nemlichen Datto Erschenn
Joh. Arnolt Braunschweig
über gegebenen über trgd Kontrak
in Nemlicher Sitzung über daß
Hobel mit den Eisen mit den
Bohstaben I.A.B.S. und auf den
föllegen Namen auf wie selbegen
durch die Prolama und Zeitungen
bekanndt gemacht worden selbeges ist
nach Inhalt Prottokol eingetragen
auch abgetrokt

Randnotiz (links neben dem Text):
P auf allen vorkommd
Wahren wie auch
auf Stahl
auch auf Refertes
Stahl zu Pregen"

 

Die Remscheider Zeichenrolle (1831-1837) Nr. 106

Am 8. Juli 1831 ließ sich J.A. Braunschweig sein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle (1831-1837) eintragen:
Remscheider Zeichenrolle 1831-1837: Anmeldung von Johann Arnold Braunschweig, vom 8. Juli 1831,#106
Abb.1 | Remscheider Zeichenrolle 1831-1837: Anmeldung von Johann Arnold Braunschweig, vom 8. Juli 1831,#106 20

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
106.
Braunschweig, Joh. Arnold
in Remscheid
Nach Folio 114 der alten Zeichen Rolle
ist derselbe berechtigt das Zeichen: Hobel
mit dem Eisen mit den Buchstaben IABS
oder dem vollen Namen auf alle Stahl-
und Eisenwaaren zu prägen und auch auf
Stahl.
Remscheid den 8. July 1831
die Kommission
x von Hagen   Brand   Hasenclever
Carl Luckhaus  Hilgers

 

Die Remscheider Fabrikzeichenrolle (1842-1847) Nr. 53

Am 28. Dezember 1842 ließ J.A. Braunschweig sein Zeichen in die "Remscheider Zeichenrolle (1842-1847)" eingetragen:
Auszug aus der
Abb.1 | "Remscheider Zeichenrolle von (1842-1847)": Anmeldung von J.A. Braunschweig am 28.Dezembert 1842 18

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
No. 53
Heute den Acht und Zwanzigsten Dezember
Achtzehnhundert Zwei und vierzig erschien auf dem
Secretariat des Königlichen Fabriken-Gerichts zu
Remscheid der Beitelschmied Herr Johann Arnold
Braunschweig zu Rath Gemeinde Remscheid
wohnend
Derselbe graduzierte eine Urkunde der früher hier be-
standenen Fabrik-Zeichen Kommission de dato
Remscheid den 8. Juli 1831 worauf er
zu Prägung des Zeichens: der Hobel
mit dem Eisen und den Buchstaben I.A.B.S.
auf Stahl und alle Stahl und Eisenwaaren
berechtigt ist.
Zugleich überreichte derselbe nach wortschrift des Art 73
des Decrets vom 17 December 1811 drei Abdrücke des besag-
ten Zeichens zum Zwecke der gesetzlich vorgeschriebenen
Hinterlegung desselben und Co(n)servierung seines
Eigenthums Rechtes und bat ihm über diese Hinterle-
gung Act zu ertheilen.
Hierüber ist gegenwärtige Verhandlung aufgenom
men und nach Vorlesung und Genehmigung unter-
schrieben, auf dem Comparenten ein paraphirtes und
besiegeltes Exemplar jener Abdrücke zugestellt worden.
Demselben wurde zugleich aufgegeben die nach einem
Beschluße des Fabrikanten-Gerichts für die Einreichung
dieses Zeichen auf 5 Sgroschen bestimmten Abgabe binnen 3
Tagen an die hiesige Kommunal-Kasse bei Verlust des
Rechts einzuzahlen.

JA Braunschweig
Haardt

"Nr. 14062. B. 1285. J. A. Braunschweig, Remscheid.
Anmeldung vom 26.1.(18)95.
Eintragung am 20.2.(18)96.
Geschäftsbetrieb: Stahlwerkzeuge-Fabrikation, sowie Vertrieb von Eisen- und Stahlwaaren.
Waarenverzeichniß: Sägen, Feilen, Hobeleisen, Meißel, Drechsler-, Bildhauer-, Schraubenschneide-Werkzeuge, Schraubenschlüssel, Bohrkarren, Tischler-, Schmiede- und Schlosserhämmer, Ziehmesser, Winkelhaken, Blechscheeren, Hufzangen, Zangen aller Art, Feilkloben, Sägenbogen, Wiegemesser, Hackmesser, Breitbeile, Aexte, Spiralbohrer, sowie alle Arten von Bohrern, Ambosse, Schraubstöcke, Häckselmaschinemesser, Hobelmaschinenmesser, sowie Messer für Farbholz- und Papierfabrikation, ferner sämmtliche Werkzeuge für Tischler, Schmiede, Schlosser, Zimmerleute, Klempner, Böttcher, Sattler, Maurer, Gerber, Dachdecker, Uhrmacher, Müller, Schuster, Wagenbauer und Schiffsbauer." 7

 

 

 Warenzeichen der Firma J.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #262

Die Remscheider Zeichenrolle  (1831-1837) Nr. 262

Am 13. Oktober 1831 ließ J.A. Braunschweig sein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle "1831-1837" eintragen:
Remscheider Zeichenrolle
Abb.1 | Remscheider Zeichenrolle "1831-1837": Anmeldung von Johann Arnold Braunschweig am 13. Oktober 1831, #262 20

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen): 
262.
Braunschweig,
Johann Arnold
in
Remscheid

Nach Folio 113 der alten Zeichen Rolle
ist der Namen: F.A.BRAUNSCHWEIG
auf Franz Arnold Braunschweig
eingetragen, und der Anmelder als be-
erbter Sohn desselben berechtigt, den
Namen als Zeichen auf alle Stahl und
Eisenwaaren zu prägen.

Remscheid den 13. October 1831.
die Kommission.
G. Müller Carl Luckhaus, Brand
P. Hasenclever Peter Muller

 

Die Remscheider Fabrikzeichenrolle (1842-1847) Nr. 54

Am 28. Dezember 1842 ließ J.A. Braunschweig sein Zeichen in die "Remscheider Zeichenrolle (1842-1847)" eingetragen:
Remscheider Zeichenrolle von 1842-1847
Abb.1 | Remscheider Zeichenrolle von 1842-1847": Anmeldung von J.A. Braunschweig am 28. Dezember 1842 18

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen): 
No. 54
Heute den Acht und Zwanzigsten Dezember
Achtzehnhundert Zwei und vierzig erschien auf dem
Secretariat des Königlichen Fabriken-Gerichts zu
Remscheid der Beitelschmied Herr Johann Ar
nold Braunschweig zu Rath Gemeinde
Remscheid wohnend.
Derselbe graduzierte eine Urkunde der früher hier be-
standenen Fabrik-Zeichen Kommission de dato
Remscheid den 13. October 1831 worauf er
zu Prägung des Zeichens:
F. A. Braunschweig
auf Stahl und alle Stahl und Eisenwaaren
berechtigt ist.
Zugleich überreichte derselbe nach Wortschrift des Art 73
des Decrets vom 17 December 1811 drei Abdrücke des besagten
Zeichens zum Zwecke der gesetzlich vorgeschriebenen
Hinterlegung desselben und Coservirung seines
Eigenthums Rechtes und bat ihm über diese Hinterle-
gung Act zu ertheilen.
Hierüber ist gegenwärtige Verhandlung aufgenom
men und nach Vorlesung und Genehmigung unterschrie
ben, auf dem Comparenten ein paraphirtes und besie-
geltes Exemplar jener Abdrücke zugestellt worden.
Demselben wurde zugleich aufgegeben die nach einem
Beschluße des Fabrikanten-Gerichts für die Einreichung die
ses Zeichen und die Eintragung des Verbal-Prozesses
auf 5 Sgroschen bestimmten Abgabe binnen 3 Tagen an
die hiesige Kommunal-Kasse bei Verlust des
Rechts einzuzahlen.

JA Braunschweig
Haardt

Anmerkung:
Das Dokument wurde leider nicht in der ganzen Breite gescannt, so dass einige Worte sinngemäß ergänzt wurden.

 

 

 

 
Die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) Nr. 218

Im Monat Oktober 1861 ließ sich J. A. Braunschweig ein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) eintragen:
Zeichenrolle von J. A. Braunschweig, Remscheid,  #218 1848-1875
Abb.1 | Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle (1848-1875): Anmeldung von J. A. Braunschweig im Oktober 1861, Nr. 218 19

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen): 

No. 218
Nach Einsicht der unterm 1. Mai 1861, No. 94 des Re
gisters auf dem Secretariate des K. Gewerbegerichts zu
Remscheid aufgenommenen Verhandlung, wonach die Firma
J. A. Braunschweig zu Remscheid in Gemäßheit der
Verordnung vom 18. August 1847das nebenstehend
abgedruckte Fabrikzeichen:” das Dampfschiff ” als alleiniges
Eigenthum zur Bezeichnung für aller Stahle. und Eisen
waaren und deren Verpackung (zu sicherer Löschung
zweier Wörter genehmigt ) angemeldet hat.
In Erwägung, daß die Anmeldung dieses Zeichens
und die vorläufige Prüfung der Zulässigkeit desselben
kein Bedenken gegeben haben;
Nach Einsicht der Amtsblätter der K. Regierungen
zu Düsseldorf vom 12 Juli 1861 und Arnsberg
vom 1 Juni 1861 worin obige Anmeldung unter
Bestimmung eine Präklusionfrist zur An
bringung etwaiger Einsprüche vorschriftsmäßig
bekannt gemacht worden ist;
Nach Einsicht der Schreiben des K. Gewerbegerichts
zu Solingen vom 6. Juli 1861 und des K. Fabrikengerichts
zu Hagen vom 8 Juni 1861 wonach die Anmeldung dieses Zeichens
dorthin bestimmungsmäßig mitgetheilt worden ist;
In Erw., daß gegen die Anmeldung dieses Zeichens keinerlei Einsprüche
mehr bestehen, da der erhobene durch Erkentniß zurück gewiesen
worden ist;, der Eintragung des Zeichen also nichts mehr entgegen steht;
Aus diesen Gründen
beschließt das K. Gewerbegericht zu Remscheid die Eintragung des
erwähnten Zeichens zum ausschließlichen Gebrauchs der Firma
J. A. Braunschweig zu Remscheid für Bezeichnung aller Stahl- und
Eisenwaaren wie derene Verpackung innerhalb der Provinz Westfhlaen
und der Rheinprovinz mit den, in der Verordnung vom 18 August
1847 angegebenen Wirkungen.
Alson beschließen in der Sitzung des Gewerbegerichts zu Remscheid
Monat October 1861, in der anwesend waren die Herren: Albert Böker,
Präsident, xxxx Hasenclever, Müller Theill mitglieder, Lihn Stell
vertreter und Reepel Secretair

Albert Böker Reepel

 

am linken Rand:
Ausfertig. am 8. Octo-
ber 1861 ert 15 gr Stempel

R.

 

"Nro. 832. Die Eintragung neuer Fabrikzeichen betr.
Bei dem Königl. Gewerbegericht zu Remscheid sind folgende Zeichen zur Eintragung in die Zei-
chenrolle angemeldet worden:
...
2) das Dampfschiff:

durch die Handlung J.A. Braunschweig zu Remscheid zur Bezeichnung aller Stahl-
und Eisenwaaren, wie deren Verpackung.
Etwaige Einreden sind innerhalb zweier Monate bei unterzeichneter Stelle anzubringen.
Remscheid den 27. Mai 1861              Königliches Gewerbegericht
                                   Albert Böker.       Reepel." 3

 

"J.A. Braunschweig in Remscheid,
Eingetragen bei dem Königlichen Handelsgericht zu Barmen,
nach Anmeldung vom 24. Mai 1875, Nachmittags 3 Uhr
30 Minuten,
für Stahl- und Eisen- und Stahlwaren 
unter Nr. 98 das Zeichen:
welche auf der Waare durch Einschlagen und Aetzen und auf der Verpackung
angebracht werden." 2

 

"Nr. 15819. B. 1284. J. A. Braunschweig, Remscheid.
Anmeldung vom 26.1.(18)95.
Eintragung am 21.4.(18)96.
Geschäftsbetrieb: Stahlwerkzeugfabrikation und Vertrieb von Eisen- und Stahlwaaren.
Waarenverzeichniß: Sägen, Fielen, Hobeleisen, Meißel, Drechsler-, Bildhauer-, Schraubenschneidewerkzeuge, Schraubeschlüssel, Bohrknarren, Hufzangen, Zangen aller Art, Feilkloben, Sägenbogen, Wiegemesser, Hackmesser, Breitbeile, Aexte, Spiralbohrer, sowie aller Arten Bohrer, Ambosse, Schraubstöcke, Häckselmaschinenmesser, Hobelmaschinenmesser, sowei Messer für Farbholz- und Papierfabrikation, sämmtliche Werkzeuge für Tischler, Schmiede, Schlosser, Zimmerleute, Klempner, Böttcher, Sattler, Maurer, Gerber, Dachdecker, Uhrmacher, Müller, Schuster, Wagenbauer und Schiffsbauer." 8

 

"Rollennummer: 15819
Klasse: 9b
Veröffentlicht im Warenzeichenblatt: Jahr 1896 Seite 522
Inhaber: J. A. Braunschweig, Remscheid
Gelöscht 1915 am 29.7." 15

 

 

Warenzeichen der Firma H.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #12227

 

"Nr. 12227. B. 1835. H.A. Braunschweig, Remscheid-Hasten.
Anmeldung vom 21.6.(18)95.
Eintragung am 23.12.(18)95.
Geschäftsbetrieb: Herstellung und Vertrieb nachbenannter Waaren.
Waarenverzeichniß: Hobeleisen, Stechbeitel, Sägen, Feilen, Zangen, Schneidkluppen, Hämmer, Sägebogen, Ziehmesser, Wiegemesser, Hackmesser, Beile, Aexte, Bohrwinden, Bohrer, Maschinenmesser, Hobelmesser und Maschinenwerkzeuge, sowie sämmtliche Werkzeuge für Schmiede, Schlosser, Schreiner, Zimmerleute und Böttcher." 6

 

Löschung: 9b 12227 (B. 1835) Wzbl. 1896 S. 19
(Inhaber: H. A. Braunschweig, Remscheid-Hasten.)
Gelöscht am 4.9.1905." 11

 

 

 Warenzeichen der Firma Johann Arnold Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #261

Die Remscheider Fabrikzeichenrolle (1831-1837) Nr. 261

Am 13. Oktober 1831 ließ J.A. Braunschweig sein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle (1831-1837) eintragen:
Auszug aus der Remscheider Fabrikzeichenrolle von 1831-1837: Anmeldung von J.A. Braunschweig am 13. Oktober 1831
Abb.1 | Auszug aus der Remscheider Fabrikzeichenrolle von 1831-1837: Anmeldung von J.A. Braunschweig am 13. Oktober 1831 20

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):

No. 261
Braunschweig
Johann Arnold
in
Remscheid

Nach Folio 113 der alten Zeichen Rolle
ist das Zeichen: F.A.BS mit einem
Röschen auf Franz Arnold Braun-
schweig eingetragen, und der Anmel-
der als beerbter Sohn desselben be-
rechtigt, das bemerkte Zeichen auf
alle Stahl- und Eisenwaaren zu prä-
gen.
Remscheid den 13. October 1831
die Kommission
G. Müller Carl Luckhaus Brand
x Hasenclever Peter Müller

 

Die Remscheider Zeichenrolle (1842-1847) Nr.54

Am 28. Dezember 1842 ließ J.A. Braunschweig sein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle (1842-1847) eintragen:
Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle: Anmeldung von J. A. Braunschweig am 28. Dezember 1842, #55
Abb.1 | Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle: Anmeldung von J. A. Braunschweig am 28. Dezember 1842, #55 18

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
No. 55
Heute den Acht und Zwanzigsten Dezember
Achtzehnhundert Zwei und vierzig erschien auf dem
Secretariat des Königlichen Fabriken-Gerichts zu
Remscheid der Beitelschmied Herr Johann Arnold
Braunschweig zu Rath Gemeinde Remscheid
wohnend.
Derselbe graduzierte eine Urkunde der früher hier be-
standenen Fabrik-Zeichen Kommission de dato
Remscheid den 13. October 1831 worauf er
zu Prägung des Zeichens: F A B S
mit einem Röschen
auf Stahl und alle Stahl und Eisenwaaren
berechtigt ist. -
Zugleich überreichte derselbe nach Wortschrift des Art 73
des Decrets vom 17 December 1811 drei Abdrücke des besag
ten Zeichens zum Zwecke der gesetzlich vorgeschriebenen
Hinterlegung desselben und Conservirung seines
Eigenthums Rechtes und bat ihm über diese Hinterle-
gung Act zu ertheilen.
Hierüber ist gegenwärtige Verhandlung aufgenom
men und nach Vorlesung und Genehmigung unter
schrieben, auf dem Comparenten ein paraphirtes und
besiegeltes Exemplar jener Abdrücke zugestellt worden.
Demselben wurde zugleich aufgegeben die nach einem
Beschluße des Fabrikanten-Gerichts für die Einreichung
dieses Zeichen und die Eintragung des Verbal-Pro
zesses auf 5 Sgroschen bestimmten Abgabe binnen 3
Tagen an die hiesige Kommunal-Kasse bei Verlust des
Rechts einzuzahlen.

JA Braunschweig
Haardt

 

Die Remscheider Zeichenrolle (1848-1875) Nr. 57

Am 6. Oktober 1848 ließ sich J. A. Braunschweig ein Zeichen in die Remscheider Zeichenrolle eintragen:
Zeichenrollen-Eintrag von J. A. Braunschweig #57 1848-1875
Abb.1 | Auszug aus der Remscheider Zeichenrolle (1848-1875): Anmeldung von J. A. Braunschweig am 6. Oktober 1848 19

 

Transkription des obigen Textes (Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen):
No. 57
Nach Position 262 der alten Zeichenrolle war der Herr Johann Arnold Braunschweig 
zu Remscheid zum ausschließlichen Gebrauche 
des Zeichens ” Hobel mit dem 
Zeichen FIABS. mit einem Röschen” auf alle Stahl, und Stahl und Eisenwaaren berechtigt.
Nachdem derselbe dieses Recht nach Vorschrift 
des § 17 der Allerhöchsten Verordnung vom 
18. August 1847, innerhalb der darin bestimm
ten dreimonatlichen >Präklusivfrist bei hiesi
ger Stelle gehörig angemeldet und die Be
weismittel beigefügt hat;
Nachdem diese Anmeldung während zwei
er Monate nach Ablauf obiger Präklusivfrist
laut meiner durch sämmtliche Amtsblätter
von Westfalen und der Rheinprovinz publi
zierten Bekanntmachung vom 18. Februar 1848 
offen gelegt worden ist;
Nachdem hierauf keinerlei Einsprüche vorgebracht sind;
beschließt:
das Königliche Gewerbe Gericht, trägt die
ses Zeichen wie hierdurch geschieht, in die- 
nach Vorschrift der bezogenen Verordnung 
vom 18. August 1847 angelegte Zeichenrolle
und mit der darin ausgesprochenen rechtli
chen Wirkung ein, und verordnet, daß dem 
Eigenthümer ein beglaubigter Auszug zu
gefertigt werde.

Remscheid den 6. October 1848
Königl. Gewerbe. Gericht:
ZScharff Hxxx

 

 Beitel mit den Warenzeichen der Firma J.A. Braunschweig

Stemmeisen der Firma J.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #59

Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #59

Warenzeichen auf dem Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #59 

Warenzeichen auf dem Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #59

Warenzeichen auf Beiteln der Firma Johann Arnold Braunschweig-Rückseite

Warenzeichen auf dem Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #59-Rückseite

 


Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #756

Stemmeisen der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #756

 

Warenzeichen auf dem Stemmeisen der Firma J.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #756 

Warenzeichen auf dem Stemmeisen der Firma J.A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #756


Stechbeitel der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #1092

Stechbeitel der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #1092

Warenzeichen auf dem Stechbeitel der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #1092

Warenzeichen auf dem Stechbeitel der Firma J. A. Braunschweig, Remscheid, Deutschland, #1092


 

Drucken